Freitag, 28. März 2014

Safari mit Geländewagen

Mit dem VW AMAROC ins Taurus Gebirge.

Was anfänglich nicht so aufregend klang, war wirklich ein Abenteuer. Nicht wegen dem Auto, wegen der Landschaft.

Das Lustige am Anfang; Es wurde nach dem Führerschein gefragt. Dazu sollte Jeder sich in einer Liste Eintragen mit Name, Geburtsdatum, seit wann Führerschein.
Wer seinen Führerschein nicht dabei hatte, sollte eintragen das er den Führerschein nicht mit hatte.
Kontrolliert wurde das von Keinem.

In der Folge weniger Worte, mehr Bilder.


Umstellung von Automatik auf Schaltgetriebe. Niemand hat gemerkt wie oft ich die Karre abwürgte
Der Fuhrpark steht bereit.

Start im Tal, wo auch Schlauchboot Rafting sehr beliebt ist.





Hoch ins Gebirge mit Wahnsinnsaussichten



Zwischenstopp an der Adlerschlucht

















Und Mitten in den Bergen ein Überbleibsel der bekannten "Seidenstraße"- von den Römern erbautes Kolloseum






Hier warteten natürlich Einheimische um ein bisschen Geld mit Souvenirs zu verdienen.
Ich konnte nicht widerstehen vor allem den Kindern etwas abzukaufen.
Zwei kleinen Gören von vielleicht 5 Jahren konnte ich dem traurigen Gesicht nicht widerstehen und schenke ihnen jeweils 10 Lira.

paar Souvenirs abgekauft


Zurück durch die Berglandschaft





Bis zum Ausgangspunkt zurück












Donnerstag, 27. März 2014

Eine Woche Urlaub in der Tuerkei

Türkei wollte ich eigentlich nie, zu viele Vorurteile und negative Erinnerung an die Händler in Istanbul.
Aber auf der schnellen Suche für einen Kurztrip an die Sonne besuchte ich diesmal ein Reisebüro um mir was empfehlen zu lassen.
Und die Dame im Reisebüro schien ein Fan der Türkei zu sein, also lies ich mich Überreden.

Rezeption


Der Start und der erste Tag schienen meine Vorurteile zu bestätigen. Der Flieger war gerammelt voll und eng.
Bei Ankunft im Hotel wurde ich mit einem Drink begrüßt  (sehr lobenswert) und in ein Zimmer geführt, das keinen wie bestellten Meeresblick zu haben scheint (es war dunkel). Also begab ich mich nochmal an die Rezeption um zu reklamieren.
Der Hotelservice holte eine Dame die Deutsch sprach und alles in die Hand nahm.
Sie meinte, das ich das Meer im Dunkeln natürlich nicht sehen kann, vermittelte mir aber ein anderes Zimmer mit seitlichem Meeresblick. Es war immer noch Dunkel, konnte mir beim besten Willen aber nicht vorstellen wo ich da das Meer sehen soll wenn vor dem Balkon alles Palmen stehen.
Ich war müde und wollte ins Bett, außerdem sollte am nächsten Tag der Treff mit Reiseleiter stattfinden. Also erst mal ausschlafen und Hell werden lassen.

Der erste Blick


Wie erwartet, als es Hell war sah ich wundervolle Berge und kein Meer. Da zwischen Hotel und Meer ein großer Park lag wurde mir schon klar das es hier keinen Meerblick geben kann.






Die Anlage ist aber sehr schön, das Hotel selbst auch und das erste Frühstück überwältigend. Meine Wut wurde etwas beruhigt, aber ich war sauer das man etwas verspricht das man nicht halten kann.
Mit diesem Gefühl traf ich mich mit dem Reiseleiter, der die Sachlage nochmals prüfte und siehe da  es fand sich noch ein drittes Zimmer im vorletztem Obergeschoss wo man das Meer sehen kann und die Berge und den Park und die Poolanlage  also geht doch

Einigermaßen besänftigt, lies ich mir erklären wo man hier etwas shoppen gehen und Geld abheben kann. Gerade aus durch die Schranke und dann links ist alles voll von Shoppingcentern und Bankautomaten..
Wieder narrte mich die türkische Mentalität vom Alles kein Problem. Satte 4 Kilometer latschte ich bis zum ersten Shoppingcenter und Bankautomaten.
Dort konnte ich dann aber all meine Gelüste austoben, mir einen Whisky und diverse Elektronikartikel kaufen und latschte gut gelaunt zurück zum Hotel.
Das Mittagessen war Phantastisch und ich war voll wie eine Haubitze.
Zum Ruhen kam ich jedoch nicht, weil ich vom Fitnesscenter auf eine Ganzkoerperverwoehnung angesprochen wurde.
Ich sagte zu und erlebte ein türkisches Bad mit Massage und Gesichtspflege vom feinsten.

So lies ich dann den Tag am Abend am Strand ausklingen, kaputt fertig vollgefressen und Müde, ich konnte kein Abendbrot mehr fassen.
 

 

 














 












Donnerstag, 20. März 2014

Die " Oben-Ohne-Saison" hat begonnen

Erster Tag 2014 im Cabrio:




Endlich ist es so weit, die Sonne scheint - über 20° +

Sommergefühle. Und Dienstag gehts an die Türkische Riviera - eine Woche Vorgeschmack auf die Tropen im Mai - Sri Lanka. Da freu ich mich drauf.

Montag, 10. März 2014

Ein bisschen Nostalgie wird wohl erlaubt sein

Es gibt keinen konkreten Anlass, außer das mein Job vielleicht bald zu Ende ist.
Auf der Suche nach Unterlagen zu einer neuen Bewerbung fand ich diese Bilder zum Grundstück, das mal meinen Lebensabend bereichern sollte und das ich nach dem Tod meiner Frau verloren hab.

Ich dachte ich bin locker darüber hinweg, aber wenn ich diesen Traum, der erst zwei Jahre her ist sehe, verfalle ich doch in Depressionen.

Es wäre so schön gewesen :

















Ich habe seit einem Jahr einen großen Bogen um dieses Grundstück gemacht, das mit so viel Liebe und Energie von meiner Frau gepflegt und erhalten wurde. Nach Ihrem Tot und nach dem ich es verlassen musste verfällt es zunehmend.

Restschulden, die ich noch als Hauptschuldner bezahlen muss sind für mich nicht das Problem, solange  ich diesen gut bezahlten Job habe, wenigsten noch zwei Jahre.
Aber wenn ich diesen Job verliere, nur weil einige in der "Führungsetage" nicht an unseren Erfahrungen und Hinweisen interessiert sind, macht mich das Traurig und ich habe Wut im Herzen. Die bleiben auf ihren gut bezahlten Posten sitzen, ich geh mit 62 zum Arbeitsamt und kann meine Raten nicht mehr bezahlen.

Tja, Kapitalismus pur wie sie schon Marx gelehrt hat. Es war nicht alles Falsch was der Analysiert hat.!!